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Winterzauber 2022

Einladung zum Winterzauber

Nach zweijähriger Coronapause findet vom 2. – 4. Dezember wieder unser traditioneller und beliebter Winterzauber auf dem Gelände des TKV an der Obergrombacher Straße statt. Fleißige Helfer sind seit Wochen beschäftigt, das Bundschuhareal wieder in stimmungsvolle Weihnachtsatmosphäre zu tauchen. Freuen Sie sich auf eine tolle weihnachtliche Stimmung bei Glühwein, weihnachtlicher Musik und ansprechenden Verkaufsständen. Treffen Sie sich mit Ihren Freunden auf dem Weihnachtsmarkt des TKV.

Selbstverständlich wartet auch wieder eine besondere Überraschung am 2. Dezember auf die Kleinsten. Neben verschiedenen Musikbeiträgen hat der Verein ein rundes Programm auf die Beine gestellt, auf das die Gäste sich freuen dürfen.

Programm:

Freitag, 2. Dezember 2022

16.30 Uhr Eröffnung Weihnachtsmarkt
17.00 Uhr Chor der Joß-Fritz Grundschule Leitung: Michael Herkert
18.00 Uhr Kinder aufgepasst! Der Nikolaus kommt mit Begleitung ins Atrium.
19.00 Uhr Band Vielsaitig spielen ein breites Spektrum von Liedern aus über 50 Jahren Rock- und Pop Geschichte.


Samstag, 3. Dezember 2022

16.00 Uhr Beginn Weihnachtsmarkt
19:00 Uhr Tonart unter Leitung von Christel Lauber
20.00 Uhr Andy Mangold Golden Ballads of Rock and Pop


Sonntag, 4. Dezember 2022

15.00 Uhr Beginn Weihnachtsmarkt
16.00 Uhr Dorfhupper aus Obergrombach
17.00 Uhr Musikverein Harmonie 1890 Untergrombach e.V.
18.30 Uhr GV 1864 Untergrombach Lisbeth und Jonas Spoorendonk mit Rainer Kneis am Klavier singen moderne Weihnachtslieder

Überraschende Wendungen und viel Humor

Im Freilichttheater des Kulturzentrum Bundschuh Untergrombach reisen die Zuschauer nach Chicago

„Bravo, eine Spitzenleistung“, gratuliert am Samstagabend der ehemalige Vorstand und Ehrenvorsitzende Peter Sterzenbach Regisseur Norbert Müller. Gemeinsam mit Heidi Schlotter hat Müller dieses Jahr das Stück „John Stanky, Privatdetektiv: Pleite passé“ auf die Bühne des Freilichttheaters im Kulturzentrum Bundschuh Untergrombach gebracht.
Mit einem Ensemble, bestehend aus den Amateurtheaterspielern und -spielerinnen Andrea Maurer, Tamara Zimmermann, Gabi Braun, Renate Sterzenbach, Heinz Schrumpf, Sabine Neuberth und Theo Stober entführt das Stück in die Zeit der 1930er-Jahre.



Lady Elisabeth Bellingham wird erpresst, und ausgerechnet Privatdetektiv Stanky soll den Fall lösen. Das Publikum zeigt sich begeistert, von der Geschichte und ihren überraschenden Wendungen samt humorvollen Charakteren. Die darstellerischen Leistungen nehmen das Publikum mit in die Gedankenwelt der gehobenen Gesellschaft. „Im März haben wir erste Leseproben gemacht und ab dem späten Frühjahr mit den aktiven Spielproben begonnen“, berichtet Sabine Neuberth.

„Ich spiele seit sieben Jahren beim Theater- und Kulturverein mit, und es macht mir viel Spaß“, sagt sie. „Bei Rollen mit kurzen Texten und viel Vorbereitung hinter der Bühne, wie bei der Haushälterin, sind die Herausforderungen besonders hoch, rechtzeitig wieder an Ort und Stelle zu sein. Es ist wirklich nicht zu unterschätzen, wie viel der Ablauf im Hintergrund ausmacht.“ Mit 81 Jahren ist Theo Stober der älteste Amateurschauspieler auf der Bühne. Als Butler zaubert er mit treffender Mimik und Bewegung ein Schmunzeln auf die Gesichter und erinnert ein wenig an Butler James aus „Dinner For One“.

Ursprünglich war ein anderes Stück geplant, dann kam Corona. Der Vorstand entschied, John Stanky mit kleinerer Besetzung aufzuführen. „Wir versuchen immer, ein anderes Genre zu spielen, um für Abwechslung zu sorgen. Gerade in die 1930er-Jahre mussten wir uns neu eindenken: Welche Frisuren, welche Kulisse und welche Kleidung – unsere Spezialisten kümmern sich da wunderbar“, verrät Norbert Müller. Der Regisseur ist sehr zufrieden, und das Publikum am Premierenabend gibt ihm recht: Herzliche Lacher, anerkennender Applaus und viel Schulterklopfen für alle Mitwirkenden zeugen von der guten Stimmung. Auch der Vorstand des Theater- und Kulturvereins, Heribert Groß, zeigt sich sichtlich zufrieden.

Bericht und Bilder: Carmen Hardock, BNN Ausgabe 181, 08.08.2022, Seite 23

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